„Kennst du das? Deine Berater arbeiten — aber du weißt nicht wirklich, woran."
CIP zeigt Auslastung, Projektbindung und Verfügbarkeit aller Berater in Echtzeit.
CIP vereint Projektsteuerung, Zeiterfassung, Profile und Abrechnung in einer mandantenfähigen Plattform – speziell für Beratungsunternehmen.
Für bestehende Kunden · Kein öffentliches Signup
Beratungsunternehmen kämpfen täglich mit denselben Reibungsverlusten. CIP löst sie — alle.
Von der Projektanlage bis zur Ausgangsrechnung – CIP bildet den gesamten Leistungszyklus ab, ohne dabei Komplexität zu verstecken.
Strukturierte CV-Verwaltung, Kompetenzprofile und KI-gestützte Profilgenerierung für alle Beraterinnen und Berater – immer aktuell und zentral gepflegt.
Präzise Buchung auf Projekte und Aktivitäten, automatische Überstundenberechnung und vollständiges Drilldown-Reporting pro Person und Zeitraum.
Projekte anlegen, Laufzeiten verfolgen, Kundenzuordnung pflegen und den Auslastungsstatus aller Berater jederzeit im Blick behalten — wahlweise als Kachel-, Listen- oder Kanban-Ansicht, sortierbar nach Budget, Laufzeit oder Verantwortlichem. Die Einsatzplanung zeigt nur laufende und angebotene Projekte — belegte Auslastung und geplante Auslastung stehen übersichtlich untereinander, abgeschlossene Projekte verfälschen die Planung nicht. Wer später ins Projekt einsteigt, bekommt ein eigenes Eintrittsdatum — so stimmt die Auslastung Woche für Woche. Die Projektart bestimmt, was dazugehört: externe Projekte, interne Projekte und offene Schulungen (mit Pflicht-Stundenbudget, ohne Kundenzugang); die Auslastung wird je Art getrennt ausgewiesen.
Rechnungen aus Zeitbuchungen generieren, Leistungsnachweise beifügen und den gesamten Invoice-Lifecycle im System verwalten. Viele Buchungen per Häkchen auf einmal abrechnen – verrechenbare werden abgerechnet, nicht verrechenbare freigegeben, ohne dass jemand die Unterscheidung von Hand treffen muss.
Der Zeitnachweis entsteht direkt aus den Buchungen — als Excel-Datei im Importformat deines Kunden. Welche Buchungen hineinkommen, legst du pro Format fest, etwa nur abrechenbare. Eine Vorschau zeigt vor dem Download, was in der Datei steht. Es landen nur Buchungen des gewählten Kunden darin; jeder Export wird protokolliert.
Urlaubsanträge, Resttage, Betriebsferien und individuelle Jahresarbeitszeitkonten – vollständig integriert in die Zeiterfassung. Beim Austritt gleicht CIP Überstunden- und Urlaubskonto per Klick zum Stichtag aus: vom System berechnet, mit Vertragsbegründung und lückenlosem Prüfpfad.
Versionierte API für externe Anbindung – mit Scope-basierter Authentifizierung, OpenAPI-Spezifikation und stabilen Endpunkten für 36 Monate.
AI-Agents als verwaltete Ressource: Webhook-Empfang, Kostentransparenz per Token-Tracking und klare Verantwortungsstruktur – jede Agent-Aktivität ist einem Berater zugeordnet und abrechenbar.
Wünsche und Fehler melden Sie mit einem Klick unter „Hilfe und Feedback“ im Benutzermenü — ohne Ticket-Tool und ohne Umweg über E-Mail. Die Meldung geht direkt an den Support, und Sie sehen in der App, wie weit sie bearbeitet ist.
Der Radar liest öffentliche Bekanntmachungen (TED, oeffentlichevergabe.de und für die Schweiz simap.ch), sortiert aus, was zu Ihrem Suchprofil passt, und bewertet jede Ausschreibung nach einem Raster, das Sie selbst festlegen: Passung in Prozent, Ampel, Frist im Blick. Die Liste filtern Sie nach Portal, Auftraggeber, Status und Ampel; Alter, Erstfund, letzte Änderung und Link blenden Sie bei Bedarf als Spalten ein. Der Radar läuft automatisch, erkennt Berichtigungen, Zuschläge und Aufhebungen und meldet sich nur bei Anlass per E-Mail. Aus einer Ausschreibung wird mit einem Klick ein Projekt mit Kunde, Go/No-Go-Entscheidungen werden festgehalten und gegen die Ampel ausgewertet; Anpassungen schlägt der Radar nach festen Regeln vor, das Raster ändern Sie selbst. Jede Aussage ist an der Originalbekanntmachung belegt, was nicht belegt ist, bleibt leer. Weitere Quellen tragen Sie selbst ein: Der Radar schlägt Portale sowie Begriffe aus Ihrer Website vor und liest Portalseiten, übernommen wird nur, was Sie bestätigen. Die Kosten behalten Sie im Griff — mit eigenem Schlüssel und Token-Limits je Lauf und Monat. Alte Verfahren löscht der Radar nach Fristen, die Sie selbst einstellen (Vorgabe: Rohdaten nach 12, die Ausschreibung nach 24 Monaten); Verfahren, aus denen ein Projekt entstanden ist, bleiben.
Jede Firma steht einmal im Kundenstamm, ihre Ansprechpartner und deren Zugänge für das Kundenportal hängen direkt daran. Der Firmenname wird nicht doppelt gepflegt: Wer eine Firma umbenennt, ändert ihn zugleich an ihren Projekten und Ansprechpartnern. Das System verhindert Widersprüche — ein Projekt nimmt nur Ansprechpartner der eigenen Firma an, und eine Firma mit Projekten oder Ansprechpartnern lässt sich nicht versehentlich löschen. Die Ansprechpartner sehen nur Rollen mit dem passenden Recht.
Wer im Unternehmen mehrere Aufgaben hat, bekommt mehrere Rollen im selben Mandanten, etwa Vertrieb und Disposition. Die Rechte aller Rollen addieren sich, niemand braucht ein Sammelkonto mit Sonderrechten. Die Verwaltung zeigt je Person, welche Rolle welches Recht gewährt. Gast- und Kundenzugänge bleiben bewusst allein stehen und lassen sich nicht mit internen Rollen mischen.
Alle Einstellungen eines Mandanten sind nach Aufgaben gruppiert: Personen und Rechte, Arbeitszeit, Erscheinungsbild, E-Mail, Kataloge, Integrationen und Datenschutz. Eine Übersicht zeigt auf einen Blick, was noch einzurichten ist, und führt zu jeder Einstellung; einzelne Bereiche lassen sich per Recht an Mitarbeitende abgeben, ohne dass diese Admin sein müssen.
Eingereichte Reisekostenabrechnungen erscheinen bei den Prüfenden als Aufgabe und werden per E-Mail gemeldet, ohne dass jemand die Liste durchsuchen muss. Wer prüfen darf, legen Sie über ein eigenes Recht fest; auch ein Sammelpostfach lässt sich als Empfänger eintragen.
Nach dem Login sieht jede Person, was für ihre Arbeit zählt: Arbeitszeit, Urlaub, Aufgaben, Projekte und den Stand der eigenen Reisekosten. Dazu kommt, was zur Rolle passt: Beratende ihre künftigen Einsätze, der Vertrieb seine Projekte nach Status und die, bei denen es Zeit zum Nachfassen ist, Recruiter die Profile, die noch gepflegt oder nach einem Projekt aktualisiert werden müssen, Admins den Zustand ihres Mandanten. Welche Kachel wer sieht, legen Sie in der Rechte-Matrix fest.
Pro Mitarbeiter lässt sich ein Vorgesetzter hinterlegen. Teamleiter sehen dann für ihren ganzen Bereich, also auch für die Teams darunter, überfällige Aufgaben, Überstunden, Budgetwarnungen und die Auslastung der nächsten Monate. Die Zuordnung pflegen Sie in der Nutzerverwaltung; ein Kreis in der Hierarchie wird abgelehnt.
Projektanfragen aus Alert-Mails, RSS-Feeds und – je Quelle nach Ihrer Bestätigung der AGB – aus Portalseiten landen an einer Stelle statt in vielen Postfächern. CIP erkennt dieselbe Anfrage bei mehreren Vermittlern, führt sie zusammen und bewertet sie nach Ihrem Suchprofil mit Gewichten, die Sie selbst festlegen. Wo eine Quelle den automatischen Abruf ihrer Seiten untersagt, ruft CIP sie nicht ab und vermerkt den Grund an der Quelle. Zu jedem Angebot nennt CIP passende Berater und ihre Auslastung zum Start, und mit einem Klick entsteht daraus ein Projekt mit dem Vermittler als Kunden; die Berater können das für sich ausschließen, an die KI gehen nur Skills und Projekterfahrung ohne Namen und Kontaktdaten. Angebote, die zuerst bei Ihren Primärquellen auftauchen, sind markiert, und eine Auswertung zeigt, wie viel früher sie sind. Kontaktdaten der Vermittler werden nicht gespeichert, jede Aussage ist belegt, was nicht belegt ist, bleibt leer. Kosten bleiben planbar: eigener Schlüssel und Token-Limits je Lauf und Monat.
Zeitstempel in Protokollen, Läufen und PDFs erscheinen in der Zeitzone des Mandanten, nicht in UTC und nicht in der Zeit des Browsers. Die Zeitzone stellt der Administrator je Mandant ein, Vorgabe ist Europe/Berlin. Auch der Tageswechsel für Fälligkeiten, Berichtszeiträume und Auslastung richtet sich danach. Die Zeiterfassung bleibt ausgenommen: Wer für ein Projekt im Ausland arbeitet, bucht in der eigenen Ortszeit, und die eigenen Auswertungen rechnen mit dem Tag des Erfassers.
Externe Berater sehen nur die Projekte, in denen sie eingesetzt sind, und darin nur, was Sie freigeben: Projektname, Budget in Stunden, Start, Ende und den aktuellen Verbrauch. Den Kundennamen zeigt CIP erst ab dem Projektstatus, den Sie festlegen, und meldet bei mehreren Schwellen, etwa 70, 90 und 100 Prozent, wenn das Budget knapp wird, damit der Berater den Endkunden rechtzeitig ansprechen kann. Kunden sehen im Portal ihre freigegebenen Projekte oder alle Projekte ihrer Firma, mit Verbrauch und – wenn Sie es einschalten – den fakturierten Zeitbuchungen als Monatssummen oder Einzelbuchungen. Beraternamen erscheinen erst im aktiven Projekt und nur, wenn der Ansprechpartner sie sehen darf. Euro-Beträge und Tagessätze liefert CIP an Externe nie aus, was nicht freigegeben ist, steht nicht einmal in der Antwort des Servers, und jeder Blick des Kunden in die Zeitbuchungen wird protokolliert.
Jede Aufgabe hat einen Verantwortlichen, eine rechenschaftspflichtige Person sowie Beteiligte, die gefragt oder informiert werden, dazu Fälligkeit (auch wiederkehrend und frei konfigurierbar), Wiedervorlage und Priorität. Der Ablauf von der Übernahme über die Delegation bis zur Erledigung ist festgelegt, jede Änderung steht im Protokoll, Kommentare lassen sich nicht nachträglich ändern. Benachrichtigungen erscheinen in der Anwendung und lassen sich je Aufgabe stummschalten; die Tabelle stellt jede Person selbst zusammen. Einzelne Felder ändern Sie per Doppelklick direkt in Tabelle und Detailansicht; Anhänge hängen Sie als Datei oder als Link zu Google Drive, OneDrive/SharePoint, Box und Dropbox an. Über die API können Prozess-Engines und Agents Aufgaben anlegen, abholen und abschließen, und eine Aufgabe kann auf ein Formular außerhalb von CIP verweisen. Die gefilterte Liste lässt sich als CSV, Excel oder PDF exportieren; jeder Export steht im Protokoll. Aufgaben sind privat, solange sie keinem Projekt gehören; mit Projekt gilt dessen Zugriffschutz (alle, nur Zugeordnete oder privat), den Sie je Aufgabe überstimmen können. Erinnerungen sind wiederkehrende Aufgaben mit einer Mail am Fälligkeitstag, Benachrichtigungen lassen sich wie in einem Posteingang archivieren. Jede Person wählt in ihrem Profil, welche Aufgaben-Mails sie bekommt, und erhält auf Wunsch einmal täglich eine Übersicht über Überfälliges. Wer das Modul sieht und wer exportieren darf, legen Sie in der Rechte-Matrix fest.
Wer mit der Maus über eine Schaltfläche oder ein Feld fährt, mit der Tastatur darauf springt oder sie auf dem Handy lange drückt, sieht eine kurze Erklärung, was sie bewirkt oder was einzutragen ist. Das erleichtert die Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen, ohne dass jemand ein Handbuch lesen muss. Die Texte gibt es auf Deutsch und Englisch.
CIP ist kein SaaS-Baukastensystem – es wird auf eure Strukturen abgestimmt und betrieben.
Wir klären euren Bedarf, eure Mandantenstruktur und stellen CIP im Detail vor.
Nutzer, Rollen, Projekte und Stammdaten werden gemeinsam aufgesetzt.
Euer Team arbeitet ab Tag 1 in einer stabilen, gehosteten Umgebung.
Alle Ansichten sind responsiv, mandantenfähig und folgen einem einheitlichen Designsystem.
Mit dem CIP MCP-Server verbinden Sie KI-Agenten – Claude, Cursor oder eigene Workflows – direkt mit Zeiterfassung, Projekten und Abrechnung. Keine CSV-Exporte, kein Copy-Paste. Ihre Agenten fragen an, CIP antwortet – mandantensicher und berechtigungsgeprüft.
„Buche 4 Stunden auf Projekt Alpha, Kategorie Beratung." – der Agent erledigt das direkt in CIP.
Offene Kapazitäten, Über-/Unterstunden, Projektstatus – alles abrufbar ohne Dashboard zu öffnen.
Verknüpfen Sie CIP mit n8n, Make oder eigenen Agenten für automatisierte Berichte und Abrechnungsläufe.
Jeder MCP-Zugriff läuft durch dasselbe Berechtigungssystem wie die Oberfläche – kein Agent kommt weiter als ein Mensch.